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Im September bei eingeschalteter Heizung ist der Stirlingmotor nicht kontinuierlich in Betrieb, da nicht genügend Wärme abgenommen wird. Hier würde ein größerer Pufferbehälter zur kontinuierlichen Betriebsweise des Stirling helfen. In der Nacht gegen 2 Uhr läuft die Spülmaschine mit ihren zwei Heizperioden.

Sie können Ihren Energieverbrauch, Ihre Kosten und natürlich auch die Emissionen mehr als halbieren:

• Checkliste für Energiespartips
• Planung eines Blockheizkraftwerks (BHKW) (Checkliste für Projektablaufplan)
• Energieflußplan zum Nachweis der Erzeugungs- und Verbrauchswerte
• Empfehlungen zu Mieterverträgen bei Strom- und Wärmelieferung
• Vebrauchsstatistik und Empfehlungen für Eigentümer/Mieter zum Energiesparen
• Elektroauto (Wie lade ich am besten, Infrastruktur …)
• Optimierung Eigenstromverbrauch
• Planung einer Fotovoltaikanlage
• …



Kothe Energieberatung

Münsterlandstraße 41
45770 Marl
Telefon: +49 2365 32542
Steuernummer 359/5219/6385

Design:
Nadja Kothe | LINKEDIN-Profil


Wir beraten Sie gerne zum effektiven Energiesparen und zur nachhaltigen Stromerzeugung und freuen uns auf einen Erfahrungsaustausch



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oben: Im September bei eingeschalteter Heizung ist der Stirlingmotor nicht kontinuierlich in Betrieb, da nicht genügend Wärme abgenommen wird. Hier würde ein größerer Pufferbehälter zur kontinuierlichen Betriebsweise des Stirling helfen. In der Nacht gegen 2 Uhr läuft die Spülmaschine mit ihren zwei Heizperioden.

• Servicewüste Netzbetreiber

Wartezeiten an der Hotline von mehrfach 45 min sind keine Seltenheit. Aber, was soll man machen, wenn e-Mails nicht beantwortet werden. Doch inzwischen tut sich was: die Aussetzen der EEG-Umlage macht es möglich, deutlich einfachere Meßkonzepte zu realisieren. Auch entfällt die 70%-Leistungsgrenze bei Anlagen bis 25 kW, so daß an sonnenreichen Tagen die volle Leistung eingespeist werden kann.

• Neue Strategie zur Reduzierung der Abhängigkeit vom Erdgas erfordert sofortiges Handeln

In einem Vortrag von Dr. Volker Quaschning (Professor für das Fachgebiet Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin und Mitinitiator von Scientists for Future) zeigt er bei den derzeitigen Vorgänge in Osteuropa die viel zu starke Abhängigkeit von Lieferungen fossiler Energie von Russland bei Gas (55%) und Öl (30%) auf. Es hilft nur die sofortige drastische Reduzierung des Verbrauchs von fossiler Energie, um Abschaltungen im nächsten Winter zu vermeiden.

• Pläne der neuen Bundesregierung zur Erreichung der Klimaziele:

Ab 2024 dürfen nach Plänen der neuen Bundesregierung nur noch Heizungen mit >65% Anteil erneuerbare Energien eingebaut werden. Im Hinblick auf die Dekarbonisierung muß auch die Frage beantwortet werden, wie zukünftige Heizsysteme aussehen sollen.
Bei Konzentration auf die Wärmepumpe allein ist offen, woher die zusätzlichen Strommengen in den Wintermonaten kommen sollen. Ebenso haben viele Gebäude noch Heizungen mit hohen Vorlauftemperaturen, bei denen eine Wärmepumpe nur durch zusätzliche aufwendige Sanierungsmaßnahmen (größere Heizflächen, erzwungene Konvektion durch Gebläse…) sinnvoll betrieben werden kann. Hier sind BHKW, wie sie z.B. der Microgen-Stirling auf Basis Holzbeheizung (Scheitholz, Pellet, Schnitzel …) und (Gas/Biogas), klare Favoriten auf dem Markt, da sie zusätzlich den dringend benötigten Strom produzieren können.
Eine weiterer Pluspunkt für den Stirling-Motor dürfte der Plan des Koalitionsvertrages sein, daß alle Häuser ab Energieeffiezienzklasse E und schlechter (dazu gehören alle Häuser, die vor der 1. Wärmeschutzverordnung 1980 gebaut wurden und über 60% des Gesamtbestandes ausmachen) so saniert werden sollen, daß sie eine Effizienzklasse höher eingestuft werden. In die Berechnung der Energieklasse fließt auch eine nachhaltige Heizung, wie z.B. mit Stirling-Motor mit ein, so daß durchaus die nächst niedrige Klasse nur durch Erneuerung der Heizung erreicht werden kann.

Durch die geplante Abschaffung der EEG-Umlage in diesem Jahr könnten auch die bisherigen bürokratischen und technischen Hürden zum Weiterverkauf des Stroms an Mieter (Mieterstrom) fallen und die Eigenstromnutzung und Rentabilität erhöhen.

Ein weitere Chance zur Energieeinsparung soll die Verpflichtung für Vermieter sein, den Mietern monatlich eine Übersicht über ihren Energieverbrauch zukommen zu lassen. So kann bei starken Preissteigerungen oder Verbrauchsänderungen vom Mieter frühzeitig reagiert und eine Verhaltensänderung ausgelöst werden.

• Interessante Weiterentwicklungen gibt es beim Hersteller der Stirlingmotors Microgen bezüglich Nachhaltigkeit:

Ein BHKW mit Microgen-Stirling-Motor mit 1 kW Elektro- und 5,5 kW Wärmeleistung passt zu Häusern und Gebäuden mit Wärmebedarf >25000 kWh/a und Stromverbrauch >5000 kWh. Inzwischen ist eine 70 % höhere Generator- und Wärmeleistung Stand der Technik und für Gebäude mit entsprechend größeren Strom- und Wärmeverbräuchen geeignet.

• Tesla steigt als Energieanbieter ein:

Zuerst nur in Bayern und Baden-Württemberg für Besitzer von Fotovoltaikanlagen und Tesla-Powerwall (Hausbatterie), ab 2022 auch in ganz Deutschland. Dabei kann überschüssiger Fotovoltaikstrom ins Netz eingespeist und zeitversetzt wieder entnommen werden. Hochinteressant für das Laden von Elektroautos, bei dem allerdings biderektionales Laden Voraussetzung ist (bei Tesla noch nicht möglich). Durch das Vernetzen der Hausstationen mit den Superchargern im ganzen Bundesgebiet entsteht ein neuer großer Spitzenlast-Anbieter ohne eigene Kraftwerke: weiterlesen